Petri Heil hieß es für Klaus Fürsattel an der Schnaittach.
Auf Spinner biss eine kapitale Bachforelle mit beeindruckenden 44 cm Länge und
1200 Gramm Gewicht.

Da kann man nur sagen: Guten Appetit.
Die Forelle ist Königin der schnellfließenden Gewässer. Sie kann ausschließlich
im sauberen, klaren und sauerstoffreichen Wasser leben und sich vermehren, was
für die Wasserqualität der Schnaittach spricht.
Die Forelle ist ein Raubfisch und ernährt sich vorwiegend von Wasserinsekten,
Krebsen und kleinen Fischen, vorzugsweise Bachflohkrebsen und Zuckmückenlarven,
die nur an sauberen Gewässern zu finden sind. Forellen brauchen sehr
hochwertiges
Futter, da sie durch ihren kurzen Magen-Darmtrakt als Raubfisch auf
hochkonzentrierte Nahrung angewiesen sind.
Der Fischereiverein Schnaittachtal e.V. 1976, der im Rahmen seines
Fischereirechts an der Schnaittach regelmäßig Fische einsetzt, nimmt noch
Mitglieder auf.
Interessierte können sich auf der Homepage des Vereins unter
www.fischereiverein-schnaittachtal.de über Details informieren.